Schatten der Nacht, ich bin schrecklich müde,
erinnerungen sorgen dafür dass ich mich hässlich fühle.
werde verrückt &'finde keinen Schlaf, erinner mich zurück als du an meiner Seite warst
All die Sehnsucht, schon so lange tot -
führe bei Nacht Gespräche mit dem Mann im Mond.
&' bitte ihn; erfüll mir meinen wunsch -
doch er erhört mich nicht aus irgendeinen Grund !
da sitz ich nun, allein in meinem Zimmer rum &' alles was mir bleibt ist die Erinnerung -
an eine Zeit die niewieder kehrt -
es wird zeit das du loslässt, merkst du nicht, das in deinem Herzen der Tod wächst ?
du musst die Vergänglichkeit ertragen; -
Deine Erinnerungen drohen, dich lebendig zu begraben !
Ich will fort, fort von hier - &' über uns nie wieder ein Wort verlieren
schenk mir flügel ich flieg davon, solange bis die Erinnerung wieder kommt !
Schatten der Nacht, ich bin schrecklich müde -
ich sitze da & starre in die Nacht rein, erneut mit meinen Erinnerungen wach sein !
Wut im Bauch, steigt bis in meine Brust.
hätte nie geglaubt, dass ich wegen dir weinen muss !
zu sagen "tut mir leid" reicht nicht aus -
treib mit unseren erinnerungen weiter raus
- doch davon ist uns nichts geblieben, doch die erinnerung steht mir ins Gesicht geschrieben -
Hass mich ruhig, gib mir einen Namen -
denn Vergeben fällt so schwer, zwischen uns steht nichts, wenn da die Welt nicht wär !
